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Tomate Hugo: Eigenschaften und Beschreibung der Sorte, Ertrag mit Foto

Anonim

Tomate "Hugo" ist eine Sorte der tschechischen Tomatenselektion von Moravoseed. Die Sorte zeichnet sich durch eine hohe Resistenz gegen Krautfäule, Grauschimmel und Verticillium-Welke der Tomaten aus.

Hauptmerkmale der Tomate

Tomaten "Hugo F1" ist ein Hybrid aus dieser Sorte. Tomaten "Hugo" unbestimmt, mittelspät. Vom Moment der Keimung bis zur Reifung der ersten Früchte 105-115 Tage. Tomaten "Hugo" brauchen Stiefsohn. Für diese Sorte sollten Stützen installiert oder an eine Stütze gebunden werden, da die Früchte ziemlich groß sind und von den Büschen fallen. An den Buchsen sind bis zu 10 Bürsten ausgebildet.Auf jeder Bürste reifen 4-6 Früchte gleicher Größe und Form heran. Der Tomatenertrag ist hoch, etwa 12 kg pro Quadratmeter.

Sortenbeschreibung: Die Früchte der Tomate "Hugo" sind zylindrisch, pfefferförmig, rot, enth alten 3-4 Kammern, mit dicker Haut bedeckt. Das Standardgewicht beträgt ca. 200 Gramm und die Länge 8-10 cm. Tomaten dieser Sorte sind schmackhaft, sowohl roh als auch in Dosen gut.

Die Sorte verträgt den Transport gut. An einem kühlen, trockenen Ort oder im Kühlschrank bis zu 4-6 Monate gelagert und gereift.

Beratung und Landtechnik

Bewertungen über Hugo-Tomaten von einheimischen Bauern sind nur die positivsten. Sie können sowohl im Freien als auch im Gewächshaus angebaut werden. Voraussetzung für eine gute Ernte ist die richtige Landtechnik.

  • Um eine frühe Ernte von "Hugo" zu erzielen, werden Ende Februar Samen für Setzlinge gesät. Die Samen des Hybriden sind bereits mit Antimykotika behandelt, sodass sie zum Beizen nicht in Kaliumpermanganat aufbewahrt werden müssen. Sie können den Samen für 10-12 Stunden in einer Lösung aus Kaliumpermanganat oder Aloe-Saft einweichen.
  • Die richtige Wahl der Erde für Sämlinge ist der Schlüssel zu freundlichen, gesunden Trieben und einer guten Entwicklung der Sämlinge. Verwenden Sie besser fertige Erdmischungen aus dem Laden, Sie können die Erde aber auch selbst zubereiten. Dazu müssen Sie 2 kg Torf und Sand und ein Kilogramm Aschemehl pro Eimer gesiebten Humus nehmen. Mischen Sie alles gründlich. Achten Sie darauf, die Erde in dem Raum, in dem die Samen gesät werden, etwa 3-5 Tage lang zu erwärmen.
  • Sämlinge von Sämlingen erscheinen 3-4 Tage nach der Aussaat, sie sollten vorsichtig mit warmem Wasser mit Kaliumpermanganat (schwache Lösung) gegossen werden. Es ist besser, mit einer Sprühflasche für Blumen zu gießen. Die Bewässerung erfolgt, wenn der Oberboden austrocknet.
  • Die Einh altung von Bewässerung und Beleuchtung ist genauso wichtig wie die Aufrechterh altung einer optimalen Luftfeuchtigkeit (die Luftfeuchtigkeit in Innenräumen beträgt nicht mehr als 65%, die Temperatur beträgt 22 Grad und das Licht 18 Stunden am Tag).
  • Bis zum Erscheinen echter Blätter können die Sämlinge mit Erdmischung bestreut werden.
  • Sämlinge sollten nach dem Erscheinen von 2-4 echten Blättern in einem Abstand von 10x10 tauchen, um den Stamm und das Wurzelsystem der Sämlinge besser zu entwickeln.
  • Die Spitzhacke wächst etwa einen Monat lang bis zu 25-30 Zentimeter, diese Sämlingshöhe ist optimal für die Pflanzung in den Beeten.
  • Eine Woche vor dem Pflanzen der Sämlinge wird sie mit einer Bordeaux-Mischungslösung behandelt.
  • Nach dem Pflanzen auf den Beeten sollten die Pflanzen regelmäßig gegossen, belüftet (im Gewächshaus) und mit Stickstoff- und Kalidünger nach Schema gedüngt werden. Die erste Fütterung ist Stickstoff, dann Kalium. Düngen sollte in Verbindung mit dem Gießen erfolgen und am Anfang ist es besser, flüssige Top-Dressings zu verwenden.
  • Zu beachten ist, dass Tomaten während der Eierstock- und Fruchtreife nicht besprüht werden müssen.